Zonta International Foundation (ZIF)

Die 1985 gegründete „Gemeinnützige Organisation Zonta International Foundation (ZIF)“ in Chicago, setzt in Kooperation mit den UN-Organisationen die internationalen Serviceprojekte von Zonta um und vergibt jährlich weltweit Stipendien. 

ZIF wird  ausschließlich durch die Spenden der über 1.200 Zonta Clubs weltweit, durch Spenden einzelner Zonta-Mitglieder sowie durch Freunde von Zonta finanziert. 

Derzeit laufen Internationale Serviceprojekte in Liberia und Ruanda

In Liberia wird in Zusammenarbeit mit dem UN Population Fund (UNFPA) seit 2008 das „Fistula Programm“ unterstützt. Nachdem bereits Fistula-Zentren in zwei Städten eingerichtet sowie Ärzte, hunderte Krankenschwestern und Hebammen geschult und Überlebende ausgebildet wurden, wird das Projekt nun in das nationale Gesundheitssystem integriert, wodurch sich seine Nachhaltigkeit noch besser gewährleisten lässt.

Download: Projekt Liberia Information: http://www.zonta.org/ZIFoundation/HowYourGiftHelps.aspx 

Nach dem Genozid vor 20 Jahren hat Ruanda inzwischen deutliche Fortschritte in Richtung Demokratie gemacht. Seit 2008 unterstützten UNICEF und Zonta ein Projekt, das die Übertragung von HIV zwischen Mutter und Kind weiter verringern soll. Ziel ist es, mit Hilfe einer antiretroviralen Behandlung die Übertragungsrate bis 2015 unter 2 % zu senken und die Chancen, dieses Ziel zu erreichen, das von der lokalen Politik intensiv unterstützt wird, stehen nicht schlecht.

Download: Projekt Ruanda Information:
http://www.zonta.org/ZIFoundation/HowYourGiftHelps.aspx 

Die drei ZISHAW-Projekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen betreffen:

  • Safe Cities for Women in Honduras, Fortsetzung eines Projektes, das in den Jahren zuvor in Guatemala und Salvador erfolgreich eingesetzt wurde (in Zusammenarbeit mit UN Women)
  • Empowering Women in Rural Samoa to Combat Violence (in Zusammenarbeit mit UN Trust Fund to end Violence against Women)   
  • Edutainment for Social Change in Bangladesh und Nigeria (in Kooperation mit UN Trust Fund). Hierbei geht es um die Verknüpfung von Education und Entertainment, d.h. mit Hilfe von Massen-Kommunikationsmitteln, wie TV, gegen den Mythos vorzugehen, dass Gewalt an Frauen „normal und daher unvermeidbar“ ist.

Zum Thema „Gewalt gegen Frauen“ siehe auch: www.zontasaysno.com